27.12.08, 20:55:07

Zeitensprünge Frau Schröder berichtet über das Leben im Scheunenviertel


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Jugendliche erforschen Geschichte
Auf den Spuren des Malers Heinrich Zille
dat büffeln satt - Milljöhstudien zu Armut und Jugend in der Weimarer Republik

Im Rahmen des Jugendprogramms "Zeitensprünge" erkundeten zwölf SchülerInnen der Weiterführenden Evangelischen Schule Berlin Zentrum von März bis November 2008 welche Spuren der Maler Heinrich Zille in Berlin-Mitte im Bewusstsein und Erscheinungsbild des Kiezes hinterlassen hat.

Für unsere Recherchen führten wir u.a. folgendes Straßeninterview Scheunenviertel:

Frau Schröder erzählt über die historische Vergangenheit des Scheunenviertels, die Zeit der Pferdewagen und als die Scheunen noch bis an das Berliner Schloss und den Berliner Dom heranreichte. Schon in den 20 iger Jahren gab es das Kino Babylon und das Liebknecht Haus. Der heutige Rosa Luxemburg Platz wurde mehrfach umbenannt. Auch die Almstadtstr. hieß früher Genadierstraße, hier wohnten die Wäscher und die Schuster in den Kellerwohnungen. Zu DDR Zeiten hat die Wohnungssuche manchmal 1,5 Jahre gedauert, Baumärkte gab es nicht..., dafür hatten die Betriebe oft einen eigenen Reperaturbetrieb. Früher gab es hier viele kleine Geschäfte die auch Malerbedarf und Heimwerkerartikel verkauften.
Auch die Drogerien waren sehr individuell, nach der Wende ist alles den großen Ketten zum Opfer gefallen. Ein Uhrmacher reparierte alte Uhren...

Hintergrund des Projekts:
Ziel des Projektes mit dem Titel Dat büffeln satt war es, Jugendliche für Geschichte zu interessieren und ihnen Möglichkeiten zu bieten, in der praktischen Projektarbeit den kritischen Umgang mit überlieferter Geschichte kennen zu lernen.

Die jugendlichen Geschichtsforscher verglichen prekäre Lebenssituationen in der Weimarer Republik mit der heutigen Lebenswirklichkeit, auf Grundlage kunsthistorischer Dokumente, selbst fotografierter Stadtansichten und Straßeninterviews. Sie befragten Kiezbewohner, recherchierten im Internet, analysierten Bilder und besuchten Museen, um sich eine eigene Meinung von den Zeit- und Lebens-umständen Berlin zwischen den Weltkriegen bilden zu können.

Zille - Angehöriger, Kenner und genialer Zeichner des Berliner Arbeitermilieus in der Weimarer Zeit – spiegelt besonders die sozialen Zustände in seinen Texten, Zeichnungen und Fotographien wieder.

Anhand seiner Milljöh-Studien und ihrer eigenen Fotoexkursionen ins Scheunenviertel und in das ehemalige Armenviertel „Krögel“ gegenüber der Fischerinsel konnten die Jugendlichen viele Parallelen zu ihrer eigenen Lebensrealität herstellen. Dabei entstanden Lernplakate, Fotoreportagen, Streetart-Collagen und Graffitis, die im Rahmen von Ausstellungen der Öffentlichkeit gezeigt wurden.

Ihre Erkenntnisse präsentierten die Jugendlichen gemeinsam mit über 50 anderen Gruppen abschließend auf dem Jugendgeschichtstag des Landesjugendring Berlin, der auch die Beratung und Begleitung des Projekts übernahm.

Weitere Präsentationen fanden am "Tag der offenen Tür" der WESB, im KREATIVHAUS und auf dem 8. Berliner-JugendForum im Berliner Abgeordnetenhaus statt.

Wer genauer wissen will wie wir vorgegangen sind, findet in unserem Weblog weitere Informationen:
http://kreativprojekte.blog.de

Träger des Projekts war der KREATIVHAUS e.V. Geleitet wurde das Projekt von Frank Schikore (freischaffender Theater- und Medienpädagoge). Ermöglicht wurde das Projekt durch das Förderprogramm „Zeitensprünge“ der Stiftung Demokratische Jugend.

Kreativhaus
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27.12.08, 20:50:19

Treuetest Oliver lässt keine Gelegenheit aus


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Louisa feiert mit ihren Freundinnen ihren 12 Geburtstag im Tonstudio des KREATIVHAUS e.V. und persifliert dabei gekonnt die Radiosendung Treuetest.
Andrea lässt telefonisch die Treue ihres Freundes Oliver überprüfen. Doch er nimmts mit der Treue nicht so genau und gibt vor noch Single zu sei um kein Angebot auszuschlagen...

Kreativhaus
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03.12.08, 18:26:00

Straßeninterview 03 mit Rosemarie Schreiber


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Jugendliche erforschen Geschichte
Auf den Spuren des Malers Heinrich Zille
dat büffeln satt - Milljöhstudien zu Armut und Jugend in der Weimarer Republik

Im Rahmen des Jugendprogramms "Zeitensprünge" erkundeten zwölf SchülerInnen der Weiterführenden Evangelischen Schule Berlin Zentrum von März bis November 2008 welche „Spuren“ der Maler Heinrich Zille in Berlin-Mitte im Bewusstsein und Erscheinungsbild des Kiezes hinterlassen hat.

Für unsere Recherchen führten wir Straßeninterviews im Nikolaiviertel, Am Krögel und im Scheunenviertel durch. Die meißten von uns befragten Passanten konnten nichts mit dem Namen Heinrich Zille anfangen, häufig dachten sie sich etwas aus, wie z.B. Zille sei Arzt gewesen.

Ziel des Projektes mit dem Titel „Dat büffeln satt“ war es, Jugendliche für Geschichte zu interessieren und ihnen Möglichkeiten zu bieten, in der praktischen Projektarbeit den kritischen Umgang mit überlieferter Geschichte kennen zu lernen.

Die jugendlichen Geschichtsforscher verglichen prekäre Lebenssituationen in der Weimarer Republik mit der heutigen Lebenswirklichkeit, auf Grundlage kunsthistorischer Dokumente, selbst fotografierter Stadtansichten und Straßeninterviews. Sie befragten Kiezbewohner, recherchierten im Internet, analysierten Bilder und besuchten Museen, um sich eine eigene Meinung von den Zeit- und Lebens-umständen Berlin zwischen den Weltkriegen bilden zu können.

Zille - Angehöriger, Kenner und genialer Zeichner des Berliner Arbeitermilieus in der Weimarer Zeit – spiegelt besonders die sozialen Zustände in seinen Texten, Zeichnungen und Fotographien wieder.

Anhand seiner Milljöh-Studien und ihrer eigenen Fotoexkursionen ins Scheunenviertel und in das ehemalige Armenviertel „Krögel“ gegenüber der Fischerinsel konnten die Jugendlichen viele Parallelen zu ihrer eigenen Lebensrealität herstellen. Dabei entstanden Lernplakate, Fotoreportagen, Streetart-Collagen und Graffitis, die im Rahmen von Ausstellungen der Öffentlichkeit gezeigt wurden.

Ihre Erkenntnisse präsentierten die Jugendlichen gemeinsam mit über 50 anderen Gruppen abschließend auf dem Jugendgeschichtstag des Landesjugendring Berlin, der auch die Beratung und Begleitung des Projekts übernahm.

Weitere Präsentationen fanden am "Tag der offenen Tür" der WESB, im KREATIVHAUS und auf dem 8. Berliner-JugendForum im Berliner Abgeordnetenhaus statt.

Wer genauer wissen will wie wir vorgegangen sind, findet in unserem Weblog weitere Informationen:
http://kreativprojekte.blog.de

Träger des Projekts war der KREATIVHAUS e.V. Geleitet wurde das Projekt von Frank Schikore (freischaffender Theater- und Medienpädagoge). Ermöglicht wurde das Projekt durch das Förderprogramm „Zeitensprünge“ der Stiftung Demokratische Jugend.

Kreativhaus
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03.12.08, 18:25:24

Straßeninterview 04 Dem Volk aufs Maul geschaut


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Jugendliche erforschen Geschichte
Auf den Spuren des Malers Heinrich Zille
dat büffeln satt - Milljöhstudien zu Armut und Jugend in der Weimarer Republik

Im Rahmen des Jugendprogramms "Zeitensprünge" erkundeten zwölf SchülerInnen der Weiterführenden Evangelischen Schule Berlin Zentrum von März bis November 2008 welche „Spuren“ der Maler Heinrich Zille in Berlin-Mitte im Bewusstsein und Erscheinungsbild des Kiezes hinterlassen hat.

Für unsere Recherchen führten wir Straßeninterviews im Nikolaiviertel, Am Krögel und im Scheunenviertel durch. Die meißten von uns befragten Passanten konnten nichts mit dem Namen Heinrich Zille anfangen, häufig dachten sie sich etwas aus, wie z.B. Zille sei Arzt gewesen.

Ziel des Projektes mit dem Titel „Dat büffeln satt“ war es, Jugendliche für Geschichte zu interessieren und ihnen Möglichkeiten zu bieten, in der praktischen Projektarbeit den kritischen Umgang mit überlieferter Geschichte kennen zu lernen.

Die jugendlichen Geschichtsforscher verglichen prekäre Lebenssituationen in der Weimarer Republik mit der heutigen Lebenswirklichkeit, auf Grundlage kunsthistorischer Dokumente, selbst fotografierter Stadtansichten und Straßeninterviews. Sie befragten Kiezbewohner, recherchierten im Internet, analysierten Bilder und besuchten Museen, um sich eine eigene Meinung von den Zeit- und Lebens-umständen Berlin zwischen den Weltkriegen bilden zu können.

Zille - Angehöriger, Kenner und genialer Zeichner des Berliner Arbeitermilieus in der Weimarer Zeit – spiegelt besonders die sozialen Zustände in seinen Texten, Zeichnungen und Fotographien wieder.

Anhand seiner Milljöh-Studien und ihrer eigenen Fotoexkursionen ins Scheunenviertel und in das ehemalige Armenviertel „Krögel“ gegenüber der Fischerinsel konnten die Jugendlichen viele Parallelen zu ihrer eigenen Lebensrealität herstellen. Dabei entstanden Lernplakate, Fotoreportagen, Streetart-Collagen und Graffitis, die im Rahmen von Ausstellungen der Öffentlichkeit gezeigt wurden.

Ihre Erkenntnisse präsentierten die Jugendlichen gemeinsam mit über 50 anderen Gruppen abschließend auf dem Jugendgeschichtstag des Landesjugendring Berlin, der auch die Beratung und Begleitung des Projekts übernahm.

Weitere Präsentationen fanden am "Tag der offenen Tür" der WESB, im KREATIVHAUS und auf dem 8. Berliner-JugendForum im Berliner Abgeordnetenhaus statt.

Wer genauer wissen will wie wir vorgegangen sind, findet in unserem Weblog weitere Informationen:
http://kreativprojekte.blog.de

Träger des Projekts war der KREATIVHAUS e.V. Geleitet wurde das Projekt von Frank Schikore (freischaffender Theater- und Medienpädagoge). Ermöglicht wurde das Projekt durch das Förderprogramm „Zeitensprünge“ der Stiftung Demokratische Jugend.

Kreativhaus
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03.12.08, 18:22:16

Straßeninterview 05 Michael Moie über die Krögel Höfe


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Jugendliche erforschen Geschichte
Auf den Spuren des Malers Heinrich Zille
dat büffeln satt - Milljöhstudien zu Armut und Jugend in der Weimarer Republik

Im Rahmen des Jugendprogramms "Zeitensprünge" erkundeten zwölf SchülerInnen der Weiterführenden Evangelischen Schule Berlin Zentrum von März bis November 2008 welche „Spuren“ der Maler Heinrich Zille in Berlin-Mitte im Bewusstsein und Erscheinungsbild des Kiezes hinterlassen hat.

Für unsere Recherchen führten wir Straßeninterviews im Nikolaiviertel, Am Krögel und im Scheunenviertel durch. Die meißten von uns befragten Passanten konnten nichts mit dem Namen Heinrich Zille anfangen, häufig dachten sie sich etwas aus, wie z.B. Zille sei Arzt gewesen.

Ziel des Projektes mit dem Titel „Dat büffeln satt“ war es, Jugendliche für Geschichte zu interessieren und ihnen Möglichkeiten zu bieten, in der praktischen Projektarbeit den kritischen Umgang mit überlieferter Geschichte kennen zu lernen.

Die jugendlichen Geschichtsforscher verglichen prekäre Lebenssituationen in der Weimarer Republik mit der heutigen Lebenswirklichkeit, auf Grundlage kunsthistorischer Dokumente, selbst fotografierter Stadtansichten und Straßeninterviews. Sie befragten Kiezbewohner, recherchierten im Internet, analysierten Bilder und besuchten Museen, um sich eine eigene Meinung von den Zeit- und Lebens-umständen Berlin zwischen den Weltkriegen bilden zu können.

Zille - Angehöriger, Kenner und genialer Zeichner des Berliner Arbeitermilieus in der Weimarer Zeit – spiegelt besonders die sozialen Zustände in seinen Texten, Zeichnungen und Fotographien wieder.

Anhand seiner Milljöh-Studien und ihrer eigenen Fotoexkursionen ins Scheunenviertel und in das ehemalige Armenviertel „Krögel“ gegenüber der Fischerinsel konnten die Jugendlichen viele Parallelen zu ihrer eigenen Lebensrealität herstellen. Dabei entstanden Lernplakate, Fotoreportagen, Streetart-Collagen und Graffitis, die im Rahmen von Ausstellungen der Öffentlichkeit gezeigt wurden.

Ihre Erkenntnisse präsentierten die Jugendlichen gemeinsam mit über 50 anderen Gruppen abschließend auf dem Jugendgeschichtstag des Landesjugendring Berlin, der auch die Beratung und Begleitung des Projekts übernahm.

Weitere Präsentationen fanden am "Tag der offenen Tür" der WESB, im KREATIVHAUS und auf dem 8. Berliner-JugendForum im Berliner Abgeordnetenhaus statt.

Wer genauer wissen will wie wir vorgegangen sind, findet in unserem Weblog weitere Informationen:
http://kreativprojekte.blog.de

Träger des Projekts war der KREATIVHAUS e.V. Geleitet wurde das Projekt von Frank Schikore (freischaffender Theater- und Medienpädagoge). Ermöglicht wurde das Projekt durch das Förderprogramm „Zeitensprünge“ der Stiftung Demokratische Jugend.

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